Sonntag, 04. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 345134

Pendeln gefährdet die Gesundheit!

Schon ab 12 Kilometern einfache Strecke wird's brenzlig

(lifePR) (Kranzberg, ) Zu Fuß oder mit dem Rad zur Arbeit - dieses Glück haben heute die wenigsten Berufstätigen. Für ein Haus im Grünen nimmt man gern einen längeren Weg zur Arbeit in Kauf, und auch im Berufsalltag wird immer mehr Mobilität erwartet. So manch einer hetzt über die Autobahnen von einen Kundentermin zum nächsten. Das Problem: Je länger man sitzt, desto mehr leidet die Gesundheit. Gefährdet sind vor allem Pendler - und das schon ab einem einfachen Arbeitsweg von 12 Kilometern!

Das Problem: Mehr fahren bedeutet meist: weniger Sport

Amerikanische Forscher stellten in einer Studie1 fest: Ein längerer Arbeitsweg (weiter als 12 km) hat direkte Auswirkung auf die Fitness. Denn wer länger fährt, ist später zuhause - und nimmt sich weniger Zeit für Sport. Die Folge: Pendler haben deutlich häufiger Übergewicht und sind körperlich weniger fit.

Ärger und Sorgen lassen den Blutdruck steigen

Bemerkenswert war auch der Blutdruck: Pendler hatten ein um 35 Prozent erhöhtes Risiko für einen hohen Blutdruck. Der führt auf die Dauer zu einer Überlastung von Herz und Gefäßen. Denn Staus und grimmiges Grübeln über die Arbeit - die Fahrt ist lang - vermiesen die Stimmung und lassen den Blutdruck steigen. Begleitend dazu bleibt oft weniger Zeit für Schlaf und gesunde Ernährung. Diese Studie unterstützt auch bisherige Feststellungen: Schon zuvor hatte man festgestellt, dass langes Autofahren Schlüsse auf eine höhere Sterblichkeitsrate durch Herz- und Gefäßprobleme zulässt.

Auf lange Sicht gesehen beeinträchtigen mangelnde Fitness und Bluthochdruck die Arbeit - denn Pendler sind oft weniger leistungsfähig und reiben sich auf.

Pendler müssen besonders auf sich achtgeben!

Um die eigene Gesundheit zu erhalten, müssen sich Pendler besonders diszipliniert darum kümmern:
- Bleibt vor dem Frühstück vielleicht Zeit für eine Viertelstunde Spaziergang, um den Kreislauf in Schwung zu bringen?
- Statt nur Kaffee oder dem fettigen Croissant vom Bäcker - schmieren Sie sich doch ein Vollkornbrot mit Kräuterquark oder packen Sie sich ein bisschen Obst ein!
- Am Stau können Sie nichts ändern! Lenken Sie sich mit einem Hörbuch ab, nutzen Sie die Zeit für Atem- und Anti-Stressübungen oder - ganz dekadent - gönnen Sie sich eine Massage-Sitzaufl age für den Autositz! So kommen Sie entspannter an.
- Unterstützend gegen Stress helfen auch Aminosäuren (besonders Ornithin, Tryptophan und Taurin), die die negativen Folgen von Stress (z.B. Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Magenverstimmungen, aber auch Immunschwäche und Depressionen) abmildern (z.B. in aminoplus® neurostress).
- Planen Sie am Abend mindestens eine halbe Stunde Spaziergang oder Radeln fi x ein - am besten mit Ihrem Liebsten! So haben Sie gleichzeitig Zeit, dem anderen in Gesprächen näherzukommen.

Auch am Wochenende sollte Bewegung auf dem Plan stehen.

Wer seinem inneren Schweinehund zeigt, wo's langgeht, hat auch als Pendler gute Fitness-Chancen!

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