Samstag, 10. Dezember 2016


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Speichel: Schutz für Zähne und Zahnfleisch

Tag der Zahngesundheit 2008 steht ganz im Zeichen von Speichel und Mundflora

(lifePR) (Hannover, ) Am 25. September findet erneut der Tag der Zahngesundheit statt, dabei widmet sich der Verein für Zahnhygiene e.V.

alljährlich einem besonderen Themenschwerpunk. Diesjähriges Motto: "Gesund beginnt im Mund - aber bitte mit Spucke". Hierbei soll auf die besondere Rolle des Speichels für die Mundgesundheit hingewiesen werden. Denn obwohl diese Körperflüssigkeit meist unbeachtet bleibt, hat sie eine große Bedeutung für gesunde Zähne. "Speichel gilt als natürliches Schutzsystem sowohl für Zähne als auch für Zahnfleisch. Zudem wirkt er selbstreinigend auf Zähne und pH-Wertregulierend auf die Mundflora, wodurch er Karies und Zahnfleischentzündungen verhindert. Deswegen bedeutet ausreichend Speichel ein Lebenselixier für Zähne", erklärt Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatklinik in Hannover (IKH).

Bei mangelnder Speichelproduktion besteht die Gefahr von Krankheiten

Ein gesunder Mensch produziert am Tag zwischen 0,5 und 1 Liter Speichel, dabei nimmt die Speichelproduktion mit fortschreitendem Alter ab. Deshalb leiden ältere Menschen häufiger unter Mundtrockenheit, sogenannter Xerostomie, was sich unter anderem problematisch auf die Langlebigkeit von Zahnersatz, beispielweise Implantate, auswirkt. Schätzungsweise jeden Vierten in Deutschland betrifft die Krankheit, wobei nicht nur das Alter eine Rolle spielt. Auch als Nebenwirkung von blutdrucksenkenden Mitteln und Antibiotika, Nikotinkonsum oder Diabetes mellitus kann Mundtrockenheit auftreten. Als Symptome gelten Schluckbeschwerden, Geschmacksstörungen, Mundgeruch oder Infektionen im Mundraum.

Tipps zur Anregung der Speichelproduktion

Um dieser und anderen Mundkrankheiten vorzubeugen, rät Dr. Luckey, täglich zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken. Auch kauaktive und ballaststoffreiche Nahrung wie frisches Obst und Gemüse, aber auch Nüsse und Getreideprodukte, kann Mundtrockenheit vorbeugen. Zuckerreiche Lebensmittel gilt es zu meiden oder am Stück zu verzehren, damit keine dauerhafte Säureeinwirkung auf die Zähne zustande kommt. Besteht nach Mahlzeiten keine Möglichkeit zur Zahnhygiene, bieten Zahnpflegekaugummis und -bonbons eine gute Lösung, da sie den Speichelfluss anregen und Speisereste schneller wegspülen. "Neben der Neutralisation der Säure ist eine weitere wichtige Funktion des Speichels die Remineralisation. Durch die im Speichel enthaltenen Mineralien wie Kalzium, Fluorid und Phosphat wird der Zahnschmelz, welcher durch die Säure angegriffen wurde, wieder gefestigt", erklärt Dr. Luckey. Zu ersetzen ist die herkömmliche Mundhygiene jedoch nicht, denn nur plaquefreie Zahnhälse werden optimal mit den Mineralien des Speichels versorgt. "Je glatter ein Zahn, umso schwerer ist es für Bakterien, sich daran festzusetzen" sagt Dr. Luckey.

DIG Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH & Co. KG

Das DIG - Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH in Hannover besteht bereits seit mehr als 12 Jahren und vereint als Kompetenzzentrum ein anerkanntes, interdisziplinäres Fachärzteteam unter einem Dach. Im Bereich Implantologie gehört der zahnärztliche Direktor und medizinische Leiter Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey, MSc mit mehr als 14.000 erfolgreich durchgeführten Eingriffen seit 1991 zu den erfahrensten Implantologen Deutschlands. Mit dem postgradualen Zusatz-Studienabschluss Master of Science als Zahnarzt für Implantologie, der europaweit einmalig an der Europa-Universität in Wien angeboten wird, unterstreicht Dr. Luckey seine Qualifikation. Außerdem führt er die Zusatzbezeichnungen "Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie" und "Spezialist Implantologie". Des Weiteren ist er Mitglied der wichtigsten deutschen und europäischen Verbände und als Beratungsarzt für das Deutsche Zentrum für orale Implantologie in Deutschland (DZOI) tätig. Regelmäßige wissenschaftliche Veröffentlichungen, Referententätigkeit sowie das Angebot von Weiterbildungen und Hospitationen im DIG verdeutlichen den Stellenwert innovativer Methoden und neuester Techniken zugunsten der Patienten. Zum hochqualifizierten Team der Implantatklinik Hannover zählen mehrere Zahntechniker-Meister, zwei Radiologen, drei plastische Chirurgen, vier Fachärzte für Anästhesie und Schmerztherapie, ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, drei Fachärzte für Kieferorthopädie sowie ein Psychotherapeut und ein Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie.

Das DIG verfügt neben Hannover über Behandlungszentren in Berlin, im südenglischen Portsmouth sowie in Zürich. Das DIG vereint als Kompetenzzentrum jeweils die Erfahrung von 20 Fachärzten und arbeitet nach den neuesten Standards der Implantologie und Gesichtsästhetik.

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