Montag, 16. Januar 2017


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Yutaka Sado dirigiert Berliner Erstaufführung von Osvaldo Golijov mit dem DSO

Pianist Sergio Tiempo interpretiert Chopins Klavierkonzert Nr. 2

(lifePR) (Berlin, ) Am 21. Oktober bringt Gastdirigent Yutaka Sado zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin erstmals ein Werk des argentinischen Komponisten Osvaldo Golijov in Berlin zur Aufführung. Im Zentrum des Konzertabends steht Chopins zweites Klavierkonzert, das der argentinische Pianist Sergio Tiempo interpretiert. Dvo áks Symphonie Nr. 9 >Aus der neuen Welt< rundet dieses Programm ab.

Der 1960 geborene Osvaldo Golijov wuchs in einer Familie osteuropäischer Juden im argentinischen La Plata auf, heute lebt er in den USA. Seine Mutter war Klavierlehrerin, sein Vater Arzt. Musikalisch wurde Golijovs Kindheit und Jugend durch klassische Kammermusik, jüdische liturgische und Klezmermusik sowie dem Tango Nuevo seines Landsmanns Ástor Piazzolla geprägt. >Last Round< komponierte Golijov 1996, als Reaktion auf den Tod Piazzollas. Der Komponist selbst beschreibt sein Werk als »sublimierten Tango-Tanz«.

Im Zentrum des Konzertabends, den Deutschlandradio Kultur live überträgt, steht Frédéric Chopins zweites Klavierkonzert. Interpretiert wird es von dem argentinischen Pianisten Sergio Tiempo. Geboren 1972 in Caracas, Venezuela, begann Sergio Tiempo als Dreijähriger mit dem Klavierspielen, unterrichtet von seiner Mutter. Mit vier trat er bereits im argentinischen Fernsehen auf, und mit sieben Jahren gab er Konzerte in London und Frankreich, mit acht beim englischen Ealing Music Festival, mit 14 Jahren in der Reihe >Große Pianisten< im Concertgebouw Amsterdam. Zu seinen zahlreichen Lehrern gehört auch Martha Argerich. Sergio Tiempo hat bereits weltweit konzertiert, sowohl als Solist als auch als Kammermusiker. Zu seinen Partnern zählen Martha Argerich und Mischa Maisky.

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