Sonntag, 22. Januar 2017


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Das DSO und Ingo Metzmacher kehren von Europatournee zurück

Neun gefeierte Konzerte mit Violinist Leonidas Kavakos und Pianist Kirill Gerstein in Österreich, Frankreich, Belgien und Polen

(lifePR) (Berlin, ) Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und sein Chefdirigent Ingo Metzmacher sind von einer mehrwöchigen Europatournee zurückgekehrt. Insgesamt neun äußerst erfolgreiche Konzerte gab das DSO in sechs europäischen Städten. Mehr als 14.000 Zuhörer verfolgten die Auftritte des Orchesters im Congress Innsbruck, im Musikverein Wien, in der Pariser Salle Pleyel, im Palais des Beaux Arts Brüssel und in den Philharmonien von ?ód? und Warschau. Veranstalter aller Konzertorte sprachen dem Orchester gegenüber Wiedereinladungen aus.

Begleitet wurde das DSO von zwei namhaften Solisten: Leonidas Kavakos interpretierte die Violinkonzerte Karl Amadeus Hartmanns und Ludwig van Beethovens, Kirill Gerstein spielte in Warschau das Zweite Klavierkonzert von Johannes Brahms. Außerdem standen Gustav Mahlers Symphonie Nr. 7 und Igor Strawinskys vollständige Ballettmusik >Der Feuervogel< auf dem Programm.

Die Gastspiele in Brüssel und Warschau wurden in Zusammenarbeit mit dem deutschen Auslandssender Deutsche Welle realisiert. Sein Abschlusskonzert der Tournee gab das DSO im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten des 14. Ludwig-van- Beethoven-Osterfestivals in Warschau.

Begeistert aufgenommen wurde das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin in den fast drei Wochen der Gastspielreise von Publikum und Presse gleichermaßen. Alle Tourneedaten, Konzertprogramme und Rezensionen stehen im >DSO Reiseblog< unter dso-berlin.de/blog zum Nachlesen zur Verfügung. Überdies geben hier Text- und Bildbeiträge der Orchestermitglieder Einblicke in den Reisealltag des Orchesters.

Ausgewählte Pressestimmen

»Die Erfolge in Wien sind nur ein äußerliches Zeichen der glänzenden inneren Verfassung dieses Orchesters. ... In Mahlers Siebenter Sinfonie führte dieser Reichtum an Klangfarben zu einer gleichsam dreidimensionalen Darstellung der inneren Polyphonie des Werks, wie man sie so deutlich und reich kaum je hörte.«
Wolfgang Fuhrmann Berliner Zeitung / 16. März 2010

»Eine durchaus virtuose, klar gegliederte, aber mehr im Wechselspiel der Farben als durch explosive Rhythmik beeindruckende Aufführung, bei der Streicher und Holz glänzten.« Walter Weidringer Die Presse, Wien / 12. März 2010

»Das Orchester wird zu einem farbsprühenden Organismus von ungeheurem Reichtum. Mit fabelhafter Präzision erreichen die Musiker inmitten der Melodielinien, durchschlagenden Rhythmen, harmonischen Risiken, instrumentalen Finessen und Effekte eine verblüffende Transparenz. ... Eine so blühende, glühende, blitzende, geschmeidige Orchesterarbeit - keine Demonstration - war lange nicht mehr zu hören.«
Ursula Strohal Tiroler Tageszeitung / 11. März 2010

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