Freitag, 24. Mai 2013


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Deutscher Bildungsserver mit Medienpreis 2010 ausgezeichnet

(lifePR) (Frankfurt am Main, ) Der Deutsche Bildungsserver wurde heute für seine herausragenden Leistungen als nationaler Wegweiser zu Bildungsinformation mit dem Medienpreis Bildung 2010 des Aktionsrats Bildung geehrt. Überreicht wurde der Preis auf dem Kongress "Deutschland hat Zukunft: Bildungsreform 2000 - 2010 - 2020" in München. Der Deutsche Bildungsserver ist ein Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern und wird im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert. "Die Auszeichnung ist eine große Ehre und eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Arbeit", so Professor Dr. Marc Rittberger, Direktor des DIPF. Das Internet-Portal ist seit elf Jahren der zentrale Anbieter von Bildungsinformationen für Wissenschaft, Politik und Praxis in Deutschland und darüber hinaus.


Der von der Vereinigung der bayrischen Wirtschaft e.V. (vbw) initiierte Aktionsrat Bildung ist ein Gremium unabhängiger und renommierter Bildungsexperten. Mit dem Medienpreis werden deutschsprachige journalistische Arbeiten von besonderer Güte ausgezeichnet. Preisträger der vergangenen Jahre waren: Die Zeit (2006), Deutschlandradio (2007), Spiegel Online (2008) und BR-alpha (2009).

Der Deutsche Bildungsserver bietet kostenfrei und aktuell hochwertige Informationen und Internetquellen zum Bildungswesen und ist das maßgebliche Angebot für alle Bildungsinteressierten: Das Team des Bildungsservers sammelt im Netz verteilte Ressourcen, erschließt und systematisiert sie redaktionell und nach informationswissenschaftlichen Kriterien und macht sie über Datenbanken, Informationssammlungen und Kataloge nutzerorientiert zugänglich. Darüber hinaus erstellt der Bildungsserver eigene Inhalte und unterstützt mit interaktiven Web-2.0-Elementen die Partizipation der Nutzerinnen und Nutzer.

Über Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)

Das DIPF gehört mit zurzeit 85 weiteren Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen für die Forschung sowie vier assoziierten Mitgliedern zur Leibniz-Gemeinschaft. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam. Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de.

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