Samstag, 10. Dezember 2016


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Neue Ausgabe DU UND DAS TIER 2/2015 informiert über aktuelle Tierschutzthemen

(lifePR) (Bonn, ) Das Mitgliedermagazin des Deutschen Tierschutzbundes legt den Schwerpunkt seiner zweiten Ausgabe in 2015 auf das Leiden der Wildtiere, die im Zirkus zur Schau gestellt werden. Weitere Schwerpunkte sind tierschutzwidrige Angelmethoden, die nach Deutschland zurückgekehrten Wölfe sowie das zehnjährige Jubiläum des Tierschutz- und Kastrationszentrum des Deutschen Tierschutzbundes in Odessa, welches seine Erfolge im Kampf für die Straßentiere in der Ukraine feiert. Ausgewählte Artikel bietet der Deutsche Tierschutzbund auf seiner Website an: www.tierschutzbund.de/magazin

Wildtiere im Zirkus haben mit Unterhaltung oder gar Artenschutz nicht viel zu tun. Bären, Tiger, Elefanten und Co. leiden unter den Dressuren, in denen Dompteure ihnen widernatürliches Verhalten beibringen - oftmals, indem der Wille des Tieres gebrochen wird. Auch eine artgerechte Unterbringung ist in der Zirkushaltung nicht möglich. Der häufige Transport von einem Standort zum nächsten verursacht zudem enormen Stress. Die neue Ausgabe von DU UND DAS TIER wirft in einem ausführlichen Bericht einen Blick hinter die Kulissen des Zirkus und der tierischen "Unterhaltung".

Angeln gilt bei vielen Menschen als Freizeitsport. Das stumme Leiden der Fische mag dabei ein Grund für die fehlende Empathie des Menschen sein. Vor dem Hintergrund, dass auch sie schmerzempfindliche Lebewesen sind, ist das Angeln als Sport und Freizeitbeschäftigung nicht zu rechtfertigen. Die neue Ausgabe des Magazins DU UND DAS TIER erklärt unter anderem, warum das Trophäenfischen, auch "Catch and Release" genannt, aus Tierschutzsicht nicht tolerierbar ist.

Die Rückkehr der Wölfe ist ein großer Erfolg für den Arten- und Naturschutz, verursacht derzeit jedoch viele Diskussionen in der Bevölkerung, aber auch in der Politik. Sogar ein Abschuss des seltenen Tieres wird immer wieder diskutiert. Dabei hat der Wolf es nicht auf Menschen abgesehen, reißt aber in manchen Regionen unzureichend geschützte Schafe. Wie Herdenschutzhunde helfen können und welche Risiken diese Maßnahme für die Tierheime bergen kann, darüber berichtet die aktuelle Ausgabe von DU UND DAS TIER.

Zehnjähriges Jubiläum feiert das Tierschutz- und Kastrationszentrum Odessa des Deutschen Tierschutzbundes in der Ukraine. Mit Hilfe des erfolgreichen Konzepts "Fangen, Kastrieren, Freilassen" konnten die Tierschützer das Töten beenden und die Zahl der Straßenhunde von geschätzten 80.000 auf derzeit 20.000 Tiere senken. DU UND DAS TIER berichtet über die Anfänge des Projekts und über die aktuelle Lage der Straßentiere in Odessa.

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