Freitag, 20. Januar 2017


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Eröffnung der Internationalen Sportwoche der Deutschen Seemannsmission 2008

Seeleute aller Nationen starteten vergangenen Sonntag gleichzeitig in die Internationale Sportwoche der Deutschen Seemannsmission 2008. Schirmherr Uwe Seeler wünscht Freude beim sportlichen Wetttkampf.

(lifePR) (Bremen/Antwerpen, ) Die Stationen der Deutschen Seemannsmission (DSM) starteten am Sonntag auf vier Kontinenten in die Turniere der Internationalen Sportwoche. In einem schriftlichen Grußwort an teilnehmende Seeleute aus aller Welt äußert Uwe Seeler: "Sport macht fit, Spaß und fördert die Gemeinschaft - deshalb übernehme ich nach dem erfolgreichen Turnier 2007 gerne wieder die Schirmherrschaft für die Internationale Sportwoche 2008 der Deutschen Seemannsmission". In dieser Funktion wünscht 'Uns Uwe' allen Beteiligten zum Auftakt: "Gutes Gelingen und viel Erfolg sowie Freude beim sportlichen Wettkampf".

Wie der sportliche Leiter des Gesamtturniers, Diakon Jörg Pfautsch (DSM-Antwerpen), berichtet, werden Breitensportarten wie Tischtennis, Fußball und Basketball in den Stationen Antwerpen, Bremerhaven ('Welcome'), Hamburg-Waltershof ('Duckdalben') und Santos gespielt. "Nicht alle haben ein Sportfeld oder die Möglichkeit, eine Sporthalle zu nutzen. Auch wenn dieses Angebot nicht besteht, ist es möglich, für Seeleute Sport anzubieten: in Hongkong wird Bowling gespielt, Darts und Billard stehen in Hamburg-Krayenkamp auf dem Porgramm. Aber auch Walking oder Fitnesstraining sind vielerorts möglich. Natürlich ist es auch erlaubt, lokale Mannschaften einzubeziehen. In Mäntyluoto in Finnland hat im letzten Jahr die einzige Schiffsbesatzung im Hafen gegen eine Auswahl lokaler Finnen und Ehrenamtlicher der DSM Fußball gespielt, und in Bremerhaven hatte sich eine Mannschaft der Wasserschutzpolizei als Team zum fairen Wettstreit zusammen gefunden", so Pfautsch. Als Premiere wird in diesem Jahr die DSM Hamburg-Harburg mit Unterstützung der Reederei Evergreen im "international seamen's club 'Duckdalben'" einen speziellen 'Land gegen See'-Pokal ausspielen.

Neben körperlicher Betätigung wird auch die Gemeinschaft unter Seeleuten gefördert. So wird bei der Bremer Seemannsmission in der laufenden Woche abends, neben der Tischtennisplatte im Garten, das Lagerfeuer entzündet, gegrillt und in die Gitarrensaiten gegriffen.
Die Ergebnisse der lokalen Turniere werden im Rahmen des weltweiten 'Sports of the Seven Seas Cup' dem International Committee on Seafarers' Welfare (ICSW) und dem International Sports Committee for Seafarers (ISS) gemeldet und ausgewertet. Für die siegreichen Mannschaften wird der sportliche Ehrgeiz mit der Überreichung von Pokalen und kleineren Preisen belohnt.

Deutsche Seemannsmission e.V.

Die Deutsche Seemannsmission e.V. unterhält im Ausland über 17 Seemannsstationen, die eine 'Heimat in der Fremde' für Seeleute bieten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen an Bord und sind für Gespräche, für die Sorgen und Nöte der Seeleute da, die lange Fahrenszeiten und immer kürzere Liegezeiten in den Häfen haben. In Deutschland sind 16 Stationen mit eigenständigen Inlandsvereinen unter dem Dach der DSM organisiert. Die diakonisch-missionarische Arbeit an Seeleuten wird von der Deutschen Seemannsmissionen seit über 150 Jahren getan. DSM e.V. ist als anerkannter Fachverband für die Arbeit an und mit Seeleuten weltweit ein Mitglied des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (Stuttgart/Berlin). Die Tätigkeit der DSM wird finanziell wesentlich durch die Ev. Kirche Deutschland, die Bundesregierung, private Spenden und freiwillige Abgaben von Reedereien unterstützt. Der Gesamthaushalt 2009 umfasst knapp 2,4 Mio. Euro.

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