Dienstag, 06. Dezember 2016


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Neues Gesetz stärkt Riester-Sparer

(lifePR) (Bochum, ) Riestersparer können sich freuen: Der Bundesrat hat am 26. März einem Gesetz zugestimmt, das die staatlich geförderte Altersvorsorge künftig großzügiger handhabt. Wer seinen Ruhestand auf Mallorca genießt, muss keine Angst mehr haben, seine Zulagen und Vergünstigungen an den Staat zurückzahlen zu müssen. Rentner können jetzt also ihren Lebensabend mit Auszahlungen aus ihrer Riester-Rente auch im EU-Ausland genießen.

Der Europäische Gerichtshof beanstandete schon im letzten Jahr, dass mehrere Regelungen in der Förderung der Riester-Rente die freie Wahl des Wohnsitzes und Arbeitsplatzes in der EU einschränkten und somit diskriminierend seien.

Die Bundesregierung besserte mit dem neuen Gesetz nach. Auch für Grenzgänger sehen die neuen Regelungen zur Riester-Rente erhebliche Verbesserungen vor. Voraussetzung für einen Riestervertrag mit staatlicher Förderung ist die Rentenversicherungspflicht in Deutschland. Das bedeutet, dass ein Arbeitnehmer, der in Deutschland arbeitet aber in Österreich wohnt, jetzt auch eine Riester-Rente abschließen kann. Bis vor kurzem hatten nur Arbeitnehmer, die in Deutschland Steuern zahlen einen Anspruch auf staatliche Zulagen.

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