Samstag, 03. Dezember 2016


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Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Dr. Friedrich Kästner

(lifePR) (Frankfurt (Oder), ) Die brandenburgische Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg, Dagmar Ziegler, überreichte heute das vom Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler verliehene Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen eines Festakts am Sitz der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg in Frankfurt (Oder) an Dr. Friedrich Kästner.

In ihren Festreden würdigten Ministerin Ziegler sowie der amtierende Vorstandsvorsitzende Stefan Moschko das herausragende Engagement von Dr. Friedrich Kästner in seinen Ehrenämtern, insbesondere in der Selbstverwaltung der gesetzlichen Rentenversicherung in Berlin und Brandenburg. Für die Geschäftsleitung gratulierte die Direktorin Gundula Roßbach.

Dr. Kästner war als Listenführer der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. nach dem Mauerfall maßgebend an der zügigen Errichtung der früheren Landesversicherungsanstalt Brandenburg beteiligt. Bereits seit 1995 gehörte er dem Vorstand der seinerzeitigen Landesversicherungsanstalt Berlin an, dessen alternierender Vorsitzender er mit der Organisationsreform der gesetzlichen Rentenversicherung im Oktober 2005 wurde. Zeitgleich war er in den Jahren von 2000 bis 2005 Mitglied der Vertreterversammlung der ehemaligen LVA Brandenburg. Dem folgend wurde er mit Fusion der beiden regionalen Rentenversicherungsträger in Berlin und Brandenburg zu deren alternierenden Vorstandsvorsitzenden gewählt. Dieses Amt legte er aus Altersgründen am 01.07.2008 nieder.

Dr. Kästner war stets ein entschiedener Kämpfer dafür, den Bezug der Rentenversicherung zur Region zu erhalten, zu stärken und dabei die Eigenständigkeit zu bewahren. Im Fusionsprozess der beiden Rentenversicherungsträger in Berlin und Brandenburg war es für ihn von großer Bedeutung, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdeutlichen, dass die Fusion Chancen eröffnet und für sie eine verlässliche berufliche Perspektive bildet. Zugleich hat er mit seinem Wirken stets ein Beispiel für eine enge, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Vertretern der Arbeitgeber und Versicherten in der Selbstverwaltung gegeben und die Sozialpartnerschaft mit Leben erfüllt.

Die über viele Jahre geleistete ehrenamtliche Arbeit hat mit der Verleihung der hohen Auszeichnung die ihm gebührende Würdigung und Anerkennung gefunden.

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