Freitag, 09. Dezember 2016


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Die wundervolle französische Künstlerin Madjo kommt im September 2015 auf Tournee!

(lifePR) (Lohmar, ) Willst du etwas erschaffen, musst du erst aus der Dunkelheit hervortreten. Greif dir jene ersten Noten und lass ihnen freien Lauf. Akzeptier, dass du sie nicht sofort meistern wirst. Um die Leere zu erfassen, von der alles ausgeht, entschied sich Madjo, zum Ursprung zurückzukehren.

Der Ursprung ist das Haus, in dem sie aufwuchs, die "Villa Madjo" im französischen Evian-les- Bains, in der Nähe des Genfer Sees. Der Name Madjo ist eine Verschmelzung von Madeleine und Joseph, den ehemaligen Besitzern des Hauses. Dem Ort, an dem einst ihre Großeltern und Eltern gelebt und Geschichten von ihrer Familie gesponnen haben, Geschichten von jenen, über die gesprochen wurde und auch von anderen. Dort, in den Wänden des Hauses von Mad & Joe trug sie Aufnahmegerät und Instrumente zusammen, um damit diese geheimen, gestaltlosen Geschichten in Musik zu verwandeln. Sie ist das Resultat ihrer Gespräche mit seinen Steinen und seinem Mörtel: Klänge, die zuschlagen und zurückgeworfen werden; Rhythmen wie Notrufe; Musik, mit der eine Flüchtende sucht, der Gefangennahme in einem Käfig zu entkommen.

Der Ursprung ist außerdem nicht weniger als das zugrundliegende Wesen. Unsere erste Begegnung mit Madjo war ihre phänomenales Debütalbum "Trapdoor" (Casablanca/Universal) und eine Stimme, überbordend vor Soul, die uns wie magnetisch anzog. Auf "Invisible World" beschloss die Sängerin, ihren Kletterpickel in kalziumreichen Fels zu schlagen. Weit weg von Paris und seinen Plattenfirmen schwang sie ihn immer höher und grub immer tiefer, im Bemühen, jenes Herz zu erreichen, das ihr neues Album offenlegt.

Dort finden wir unausgesprochene Monologe; ein Mädchen, das gerne mit ihrem Vater reden würde, es aber nicht kann; einen gelähmten Körper, dem nur bleibt, in seine Erinnerungen zu flüchten und Familiengeschichten, über die wir niemals sprechen.

"Invisible World" scheint direkt den Bergen zu entspringen. In sich trägt sie ihre fremde Akustik und das unhörbare Murmeln, das in ihren Felsklüften widerhallt. Es ist diese Ort, an den der Kompass weißt und wo Madjo - vom Grundstein zum Dach - ihre unsichtbare Welt konstruiert.

INVISIBLE WORLD wurde am 2. März 2015 digital veröffentlicht. Hier können Sie INVISIBLE WORLD anhören.

Der Ursprung liegt außerdem im Bühnenauftritt. Madjo war drei Jahre auf Tour. Jahre, in denen sie ihre Musik spielte, zuspitzte und bis auf die Knochen entschlackte. Von Herzen Alpinistin singt sie mit ihrem ganzen Körper, greift nach dem Sicherungsseil mit einer Stimme, die sich hoch über den Abgrund schwingt. An der Seite von Musiker und Beatboxer Julien Vasnier, Soundengineer Julien Bar und Multiinstrumentalist Boro Tripcevic meißelt sie diese Songs aus jenem Fels der französischen Alpen, an dem sie die Seelen von Björk, Nina Simone und Fiona Apple beschwört.

Im September wird Madjo endlich live zu sehen sein:

Zurich, Moods, 13. September

Berlin, Gretchen (+ Gabriel Garzon Montano), 15. September

Köln, Club Bahnhof Ehrenfeld (+ Gabriel Garzon Montano), 16. September

Frankfurt, Zoom, 17. September

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