Samstag, 03. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 138806

Colonia Real Estate AG fordert Rückabwicklung des HGA

Colonia CareConcept I von HSH Nordbank Gruppe

(lifePR) (Köln, ) .
- Vertrieb des geschlossenen Immobilienfonds durch negative Schlagzeilen rund um die HSH Nordbank und ihre Töchter schwer beeinträchtigt
- Für den Vertrieb verantwortliche HGA Capital aus dem HSH-Verbund konnte nur rund 29 Prozent des geplanten Volumens bei Anlegern realisieren
- CRE fordert Rückabwicklung des Projekts und lehnt Inanspruchnahme aus Unterplatzierungsgarantie ab
- HSH Nordbank müsste zur Sicherung der Platzierung rund 20 Mio. Euro einbringen

Die Colonia Real Estate AG (ISIN DE0006338007) sieht aufgrund der anhaltenden negativen Schlagzeilen der HSH-Nordbank-Gruppe und der daraus resultierenden stark negativen Konsequenzen in Außenwirkung und Vertrieb keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit mit der HSH Equity Partner GmbH. Dies bezieht sich vor allem auf den geschlossenen Immobilienfonds HGA/Colonia CareConcept I.

Dem Tochterunternehmen der HSH Equity Partners, HGA Capital GmbH, ist es trotz sehr guter Ratings für das Produkt nicht gelungen, bei bereits verlängerter Platzierungsfrist mehr als rund 29 Prozent des geplanten Volumens auf dem Markt zu platzieren. Vergleichbare Wettbewerbsprodukte im Pflegeimmobilienbereich mit ähnlichem Konzept wie der HGA/Colonia CareConcept I wiesen hingegen deutlich bessere Platzierungserfolge auf. Gespräche mit institutionellen Investoren, die auf Vermittlung der Colonia Real Estate AG im September diesen Jahres Kaufinteresse an den Pflegeheimen des Fonds bekundet hatten, wurden vom Vorstand der HSH Real Estate AG ohne Begründung abgelehnt.

Der Vorstand der Colonia Real Estate AG macht für den mangelnden Platzierungserfolg die negativen Nachrichten rund um die HSH Nordbank Gruppe verantwortlich und fordert die komplette Rückabwicklung des HGA/Colonia CareConcept I. Platzierungsgarantin HSH Equity Partners und damit der HSH-Verbund müssten sonst ca. 20 Mio. Euro Kapital zuschießen, obwohl die HSH Nordbank bereits in starkem Umfang auf staatliche Stützungsmaßnahmen angewiesen ist. Parallel hat die CRE AG eine Inanspruchnahme aus einer Unterplatzierungsgarantie in Höhe von 5 Mio. Euro abgelehnt und hierzu heute den Rücktritt bzw. die Kündigung erklärt. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Rückabwicklung des Fonds für alle Anleger und die Anteilseigner der HSH Nordbank die einzig sinnvolle Alternative darstellt, da der Verkauf der im Fonds befindlichen Pflegeimmobilien mit allenfalls geringen Einbußen möglich sein dürfte.

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