Samstag, 10. Dezember 2016


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Casinos Austria Gruppe steigerte Umsatz und Ergebnis

Umsatzplus von 7,5 Prozent auf historischen Rekordwert von 3,18 Mrd. € / Ergebnis vor Steuern auf 64,6 Millionen Euro mehr als verdoppelt

(lifePR) (Wien, ) Die Casinos Austria und Österreichische Lotterien Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Trotz weltweiter Wirtschaftskrise konnte der konsolidierte Umsatz um 7,5 Prozent auf 3,18 Milliarden Euro gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern konnte auf 64,6 Millionen Euro sogar mehr als verdoppelt werden. "Diese Zahlen belegen unmissverständlich, dass unsere Gruppe auch in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld ein zuverlässiger Partner bleibt, für die Republik Österreich, das Finanzministerium als Aufsichtsbehörde und natürlich auch als Impulsbringer für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft", sagt Generaldirektor Dr. Karl Stoss.

Für die trotz Krise erfreuliche Entwicklung zeichnen mehrere Faktoren verantwortlich, wie Casinos Austria Finanzvorstand Mag. Bettina Glatz-Kremsner ausführt: "Wir konnten in einigen Segmenten wie dem Onlinespiel oder den Lotterien, wie auch in einigen internationalen Märkten deutliche Zuwächse erwirtschaften." Zudem hätten "außerordentliche Erlöse aus dem Verkauf der ehemaligen Zentrale, sowie Finanzbeteiligungen an Casinos in Südafrika und der Schweiz wesentliche Beiträge geleistet". Letztlich habe zudem die vor zwei Jahren geschaffene, neue Unternehmensstruktur erste Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen erbracht.

Bedingt durch den Rückzug aus einigen Beteiligungen ergibt sich natürlich eine Reduktion der Besucherzahlen auf 16,4 Millionen Gäste. Bereinigt um die Veräußerungen liegen die Besucherzahlen aber nur geringfügig unter jenen des Jahres 2008. Das deckt sich auch mit der Entwicklung in Österreich, wie Generaldirektor Stoss ausführt: "Wir konnten im Vorjahr in den zwölf österreichischen Casinos 2,33 Millionen Gäste begrüßen, das entspricht einem Rückgang von 1,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2008." Dass die Gäste dem Unternehmen auch in schwierigen Zeiten die Treue halten, schaffe eine solide Basis für die Zeit nach der Krise. Stoss: "Dass unserer Besucher derzeit den Euro zweimal umdrehen, ist ihnen nicht zu verdenken. Ein Umsatzrückgang von 1,8 Prozent ist im Lichte der internationalen Entwicklung wohl durchaus als Erfolg zu sehen."

Wer die großen Gewinner im Jahr 2009 waren, wird bei einem Blick auf die Gewinn- und Verlustrechnung sehr rasch deutlich, die mit einigen historischen Höchstständen aufwarten kann: Von den 3.182 Millionen Euro Umsatz (Rekord 1) wurden 1.968 Millionen Euro (Rekord 2), das entspricht 62 Prozent, wieder in Form von Gewinnen. Bleiben Brutto-Spielerträge in der Höhe von 1.213 Millionen Euro (Rekord 3), von denen 587,58 Millionen Euro (Rekord 4), an Steuern und Abgaben abgeführt wurden, über 93 Prozent davon in Österreich. 549 Millionen Euro für den Fiskus, das bedeutet rein rechnerisch, dass die Unternehmensgruppe Tag für Tag etwas über 1,5 Millionen Euro beim Finanzminister abliefert. Damit hat die Unternehmensgruppe einmal mehr ihre Top-3-Platzierung der größten österreichischen Steuerzahler behauptet.

Weitere Rekorde gibt es bei Aufwendungen im Interesse der Allgemeinheit zu verzeichnen: Die Sportförderung der Österreichischen Lotterien wird, auf Basis des Umsatzes von 2009, in diesem Jahr einen neuen Höchststand von 79 Millionen Euro markieren. Nahezu 80 Millionen Euro, die dem Spitzen-, aber auch dem Breitensport zu Gute kommen. Und trotz schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes haben Casinos Austria, Österreichische Lotterien und ihre Tochterunternehmen zusammen noch einmal über zehn Millionen Euro in Sponsorings in den Bereichen Humanitäres & Soziales, Kunst & Kultur, Umwelt & Gesundheit, Wissenschaft & Forschung und den Sport investiert, wie der für CSR zuständige Vorstand Mag. Dietmar Hoscher ausführt: "Wir sind einer der wichtigsten, wenn nicht überhaupt der wichtigste Financier von Institutionen und Projekten im Interesse der Allgemeinheit. Viele dieser Anliegen könnten von der öffentlichen Hand allein längst nicht mehr finanziert werden."

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