Freitag, 24. Mai 2013


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Bioenergie aus der Region - für die Region

C.A.R.M.E.N. und die vier bayerischen Bioenergieregionen präsentieren sich vom 10. bis zum 17. August auf der Landesgartenschau in Bamberg

(lifePR) (Straubing, ) Die Landesgartenschau in Bamberg hat seit 24. April 2012 ihre Tore geöffnet. Die Organisation "Holz von Hier" zeigt am Stand 56 mit einem Pavillon die vielfältige Einsatzweise von Holz.


Holz von Hier, mit Sitz in Bayreuth, ist eine gemeinnützige GmbH, die es sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, bei der Nutzung von Holz den Klimaschutz, die Artenvielfalt und auch die regionale Wertschöpfung zu fördern. Während der gesamten Landesgartenschau stellen sich wechselnde Partner von Holz von Hier vor.

Vom 10. bis 17. August zeigt C.A.R.M.E.N. das Angebot der Regionalen Bioenergieberatung. C.A.R.M.E.N. ist die bayerische Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien. Die Regionale Bioenergieberatung ist ein bundesweites Projekt im Rahmen des Aktionsprogramms "Energie für morgen - Chancen für ländliche Räume", das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert wird. Aufgabe der Beratungsgruppen ist es, Land- und Forstwirte, Kommunen und Unternehmen zum effizienten Einsatz von Bioenergie zu beraten und die Öffentlichkeit über Energiepflanzen zu informieren. Bei den Bioenergieregionen geht es darum, die Menschen in der Region bei der Nutzung von Bioenergie mitzunehmen. Durch eine Vernetzung, den Aufbau langfristiger Strukturen und eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit tragen die Bioenergieregionen dazu bei, die regionalen Stärken und die vorhandenen Potentiale effizient auszunutzen. In Bayern gibt es vier Bioenergieregionen, Oberland, Achental, Straubing-Bogen und Bayreuth, die nach der ersten Projektphase nun weitere drei Jahre gefördert werden. Die vier Regionen werden sich eine Woche lang bei der Landesgartenschau vorstellen.

Um Kommunen weitere Anreize zur Nutzung von Bioenergie zu geben, wurde die Bioenergie-Bundesliga ins Leben gerufen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Für den Wettbewerb können sich Städte und Gemeinden ab 2.000 Einwohnern bewerben. Bewertet wird der Einsatz von Biomasse, mit einem besonderen Augenmerk auf Regionalität und die Nutzung von Reststoffen. Der Wettbewerb ist mit 18.000 Euro dotiert. Auch über dieses Projekt kann man sich eine Woche lang am Stand 56 informieren.

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