Sonntag, 04. Dezember 2016


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Langfristige Fondssparpläne trotzen aktueller Börsenschwäche

BVI: Mit Investmentfonds optimal für den Ruhestand vorsorgen

(lifePR) (Frankfurt am Main, ) Die weltweite Schwäche der Aktienmärkte hat auch bei Sparplänen mit Investmentfonds ihre Spuren hinterlassen. Gleichwohl sind für die langfristige Geldanlage Aktienfondssparpläne am rentabelsten. So legten in Deutschland, Europa oder weltweit investierende Aktienfonds über 30 Jahre im Schnitt zwischen 6,6 und 8,5 Prozent pro Jahr zu. Dabei sind alle Fondskosten, d.h. Verwaltungsvergütung, Transaktionskosten und Ausgabeaufschlag berücksichtigt. Sparpläne mit Offenen Immobilienfonds lieferten gute Ergebnisse bei relativ geringen Schwankungen. Dies ist der aktuellen Sparplanstatistik des BVI Bundesverband Investment und Asset Management per 30. Juni 2008 zu entnehmen.

Sparer sorgen optimal für den Ruhestand vor, wenn sie trotz zwischenzeitlicher Börsenturbulenzen langfristig auf die Ertragschancen von Aktienfonds setzen. Wer beispielsweise vor 30 Jahren mit einer monatlichen Rate von 100 Euro in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland investierte, konnte sich über einen Depotwert von 154.300 Euro freuen. Dabei hat der Anleger über die Laufzeit insgesamt 36.000 Euro eingezahlt. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wertzuwachs von 8,5 Prozent. Mit diesem Vermögen kann der Sparer bei Kapitalverzehr in den nächsten 20 Jahren jeden Monat rund 1.000 Euro "Zusatzrente" erhalten. Dabei wurde in der Auszahlphase eine jährliche Wertentwicklung von fünf Prozent unterstellt.

Am Beispiel der in der Vergangenheit erzielten Ergebnisse von Sparplänen mit global investierenden Aktienfonds wird deutlich, dass sich ein langer Atem glättend auf das Fondssparen auswirkt.

Die Jahresrendite zehnjähriger Sparpläne bewegte sich in einer Bandbreite zwischen minus 3,0 Prozent (Ende März 2003) und plus 19,1 Prozent (Ende März 2000). Im 30-jährigen Zeitraum lagen die Werte dagegen wesentlich dichter zusammen, d.h. zwischen 6,1 Prozent (Ende September 1990) und 11,3 Prozent (Ende März 2000). Vor diesem Hintergrund sollten Sparer mit einem langfristigen Anlagehorizont in erster Linie auf die Renditechancen von Aktien setzen.

Mischfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland, welche je nach Situation an den Kapitalmärkten ihren Anteil an Aktien und verzinslichen Wertpapieren im Fondsvermögen variieren, legten auf 20- Jahressicht im Schnitt um 6,3 Prozent pro Jahr zu. In den vergangenen 30 Jahren konnte sich der Anleger über 7,8 Prozent jährlichen Zuwachs freuen.

Offene Immobilienfonds und Rentenfonds federn schwankungsreichere Anlageklassen in einem gut strukturierten Depot ab. Im 20- und 30- Jahreszeitraum liegen die Renditen der Offenen Immobilienfonds bei soliden 4,0 Prozent beziehungsweise 4,9 Prozent pro Jahr. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Offene Immobilienfonds einen relativ hohen steuerfreien Anteil aufweisen. Euro- Rentenfonds rentierten über 20 Jahre mit einem jährlichen Zuwachs von im Schnitt 4,4 Prozent beziehungsweise über 30 Jahre mit 5,4 Prozent.

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