Mittwoch, 07. Dezember 2016


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Kompetenz, Qualität und Vertrauen

Nahezu 100 Prozent der Patienten vertrauen ihrem Zahnarzt

(lifePR) (Berlin, ) Kompetenz, Qualität und Vertrauen - drei Begriffe, die für das gute Zahnarzt-Patientenverhältnis stehen. Dies bestätigt eine aktuelle Umfrage der Siemens BK vom Montag vergangener Woche unter 1.060 Befragten.

"Wir freuen uns, dass jetzt erneut eine Umfrage das gute Zahnarzt-Patienten-Verhältnis bestätigt. Dies zeigt, auf welch sicherem Fundament diese Beziehung steht", so die Vizepräsidenten der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Dietmar Oesterreich und Prof. Dr. Christoph Benz. Dass nahezu 100 Prozent der Patienten mit ihrem Zahnarzt 'zufrieden' bzw. 'sehr zufrieden' sind, hatte das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) schon im April des vergangen Jahres ermittelt. Von den knapp 1.800 Befragten des IfD haben 90 Prozent die Qualität der zahnärztlichen Behandlung positiv bewertet. Das macht deutlich, dass die Patienten die Kompetenz ihres Zahnarztes schätzen und der Mundgesundheit einen sehr hohen Stellenwert einräumen. "Offensichtlich ist die Qualität der Behandlung für die Patienten das wichtigste Kriterium nach dem sie ihren Zahnarzt auswählen", so BZÄK-Vize Christoph Benz.

Wünsche und Erwartungshaltung des Patienten, Mundgesundheitszustand, medizinische Prognosen sowie geeignete Materialien und die damit zu erwartenden Kosten bestimmen die Therapiealternativen beim Zahnarzt. Die verschiedenen Behandlungsalternativen müssen gemeinsam zwischen Patient und Zahnarzt besprochen werden, damit - auch unter Berücksichtigung der Kosten - eine Behandlungsentscheidung getroffen werden kann. "Zahnärztliche Therapieentscheidungen sind höchst komplex. Sogenannte Auktionsportale für Zahnersatz reduzieren dieses Geschehen allein auf den Preis und sind damit nicht geeignet den Patienten Hilfestellung zu geben. Meist stehen kommerzielle Interessen der Betreiber im Vordergrund, so dass die Ergebnisse entsprechend gesteuert sind", ergänzt Vizepräsident Dietmar Oesterreich.

Daher empfiehlt die Bundeszahnärztekammer allen Patienten: "Fragen Sie Ihren Zahnarzt und kein anonymes Portal." Davon unberührt bleibt das Recht des Patienten sich bei einem weiteren Zahnarzt eine echte zweite Meinung einzuholen.

Hintergrund:
Die Studienergebnisse vom Institut für Demoskopie Allensbach in Zusammenarbeit mit dem IDZ über "Einstellungen und Bewertungen der Bevölkerung zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland" stützen sich auf die Befragung von 1.788 Personen, die einen repräsentativen Querschnitt der erwachsenen deutschen Wohnbevölkerung in der Bundesrepublik bilden. Die Studie wurde als IDZ-Information I/2012 veröffentlicht. Sie ist erhältlich über: www.idz-koeln.de.

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