Mittwoch, 25. Januar 2017


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Stabwechsel in der Bundesgeschäftsführung des BFW - von Cölln folgt auf Rychter

(lifePR) (Berlin, ) Ira von Cölln (36) wird neue Bundesgeschäftsführerin des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. Sie tritt zum 1. Januar 2010 die Nachfolge von Alexander Rychter an, der nach elf Jahren zum vdw Rheinland-Westfalen wechselt. "Ich freue mich auf die neuen, sehr spannenden Aufgaben", sagte von Cölln. Die Rechtsanwältin und Steuerberaterin ist seit 2006 für den BFW als Referentin für Finanzen und Steuern tätig.

In ihrer neuen Position wolle sie Themen vorantreiben und mit dem BFW erster Ansprechpartner für die Politik in immobilienwirtschaftlichen Fragen sein. Als Schwerpunkt ihrer Arbeit bereits in den nächsten Wochen nannte von Cölln vor dem Hintergrund des Montag durch das Kabinett verabschiedeten Wachstumsbeschleunigungsgesetzes die Gleichbehandlung von Immobilienunternehmen bei der Nachjustierung der Erbschaftsteuerreform (Vorstellung des Gutachtens von Prof. Dr. jur. Joachim Lang am 17.11.2009 in Berlin). Aber auch bei den Zukunftsthemen Klimaschutz und altersgerechtes Wohnen sowie Eigentumsförderung als Altersvorsorge und Mietwohnungsneubau in Wachstumsregionen sehe sie Handlungsbedarf.

Nach einer Ausbildung zur Steuerfachangestellten, einem Studium der Rechtswissenschaft in Göttingen und Mailand sowie dem Erwerb des Master of Laws in Taxation war von Cölln, bevor sie 2006 zum BFW kam, in verschiedenen Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzleien sowie bei Haus & Grund tätig.

Als Bundesgeschäftsführerin des BFW, dem Spitzenverband der privaten Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, vertritt von Cölln die Interessen von rund 1.600 vorwiegend mittelständischen Mitgliedsunternehmen in Deutschland.

Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW)

Dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen als Spitzenverband der unternehmerischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehören derzeit rund 1.600 Mitglieder und verbundene Unternehmen an. Sie verwalten momentan einen Wohnungsbestand von rund 3,2 Millionen Wohnungen sowie Gewerberäume von insgesamt 10,4 Millionen Quadratmeter Nutzfläche.

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