Dienstag, 24. Januar 2017


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Im Ursprung der Weiblichkeit

Werke von Sabine J. Wiedenhofer im Ringturm Kunst Kalender 2010

(lifePR) (Wien, ) Der Ringturm Kunstkalender 2010 steht ganz im Ursprung der Weiblichkeit, denn die renommierte Künstlerin Sabine J. Wiedenhofer wurde für den neuen Kalender ausgewählt.

Sie tritt damit die ehrenvolle Nachfolge namhafter Künstler wie Gottfried Kumpf, Ulrich Gansert, Gustav Klimt, Egon Schiele, Oskar Kokoschka, Robert Hammerstiel, Josef Bramer und anderer, die mit ihren Werken in den vergangenen Jahren im Ringturm Kunst Kalender seit 1999 vertreten waren, an.

Eine Auswahl von zwölf Werken der Malerin Wiedenhofer wird Sie im Ringturm Kunst Kalender 2010 durch das kommende Jahr begleiten. Das zentrale künstlerische Thema stellt die Frau und ihre Weiblichkeit dar. Die von Wiedenhofer auf die Leinwand gebrachte intensive Weiblichkeit steht für die bedingungslose Liebe zum Leben und zieht sich wie ein roter Faden durch das Schaffen der Künstlerin.

"In meinen Werken geht es um das Sinnbild der Frau von heute und gestern. Sie symbolisiert die Fruchtbarkeit und ist die Schöpferin des Lebens, denn die Frau trägt die wichtigste Rolle der Menschheit in ihrem Schoss. Sie ist Mutter, sie prägt und kreiert die Menschheit, es geht um die Frau und um das Frau-Werden in allen ihren spannenden Facetten. Meine Bilder spiegeln dies in unterschiedlichen Formen und Farben wider. Ich freue mich besonders, dass ich für den Ringturm Kunstkalender 2010 auserwählt wurde und dass die RINGTURM Kapitalanlagegesellschaft m.b.H von einer klassischen Kalender Präsentation absieht und dafür im Zeichen der Weiblichkeit für die Pink Ribbon Aktion der Österreichischen Krebshilfe spendet.", so die Malerin Wiedenhofer.

In den letzten Jahren wurden die Ringturm Kunstkalender stets im Rahmen einer exklusiven Präsentation, unter anderem im Kursalon Hübner, in der Albertina oder im Leopold Museum vorgestellt. Heuer wird nach reiflicher Überlegung von einer Kunstkalenderpräsentation abgesehen. Stattdessen wurde beschlossen einen Teil der Kosten einem wohltätigen Zweck zuzuführen.

In Anlehnung an die Kunst von Sabine J. Wiedenhofer, die ganz im Zeichen der Frau steht, wird die RINGTURM Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. diesen Betrag für den Pink Ribbon Soforthilfe-Fonds der Österreichischen Krebshilfe spenden, mit dem Brustkrebspatientinnen, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, unterstützt werden.

"Die Spende wird ohne jeglichen Abzug ausschließlich für Brustkrebspatientinnen verwendet," so Krebshilfe-Geschäftsführerin Doris Kiefhaber. "und gerade jetzt, in Zeiten, in denen es vielen Menschen finanziell immer schlechter geht, ist es unendlich wichtig, jenen Frauen zu helfen, die nicht "nur" um ihre Gesundheit bangen sondern durch die Erkrankung auch unverschuldet in finanzielle Not geraten sind. Ein großes Dankeschön an Sabine J. Wiedenhofer und die RINGTURM Kapitalanlagegesellschaft - im Namen der Österreichischen Krebshilfe und vor allem im Namen all jener Frauen, denen wir dank der Spende konkret helfen können."

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Sabine Johanna Wiedenhofer malt großformatige Bilder, deren zentrales Thema die subtile und facettenreiche Kraft der Frau, der fruchtbaren Schöpferin des Lebens, ist. Dazu umschmeichelt ihr Pinsel und Spachtel die weiblichen Rundungen und weitet sie ganz bewusst zum Weiblichkeitsklischee aus.

Dabei verliert der Körper oft seine Grenzen und wird zumeist in Farben, Formen, Flächen und Strukturen aufgelöst. Die Farben symbolisieren die kindliche Freude und Unschuld und betonen die Leichtigkeit, den Frohsinn, der in jedem Mensch steckt.

Die von Wiedenhofer auf die Leinwand gebrachte intensive Weiblichkeit steht für die Liebe zum Leben und zieht sich wie ein roter Faden durch das Schaffen der Künstlerin. Wiedenhofer bevorzugt die Spachteln, Mischtechnik und gestaltet ihre farbenprächtigen, großformatigen Werke in einer Kombination aus Öl & Acryl. Mit ihrem 2009 der Öffentlichkeit präsentierten Zyklus "Innocence" präsentiert Wiedenhofer ihr zentrales Thema, die Frau, völlig neu. Der Hut wird zum Symbol einer ganz besonderen Selbstbewusstheit, der Hut gilt als Freiheitssymbol in Wiedenhofers Werken. Die wuchtigen, überzeichnet naiven Bilder zeigen die Konfrontation der Künstlerin mit sich selbst, den Werdegang vom "Fräulein zur Frau", der Freiheit der Frau und die bedingungslose Liebe zum Leben und der Nächstenliebe.

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