Dienstag, 06. Dezember 2016


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Handyparken in Deutschland – jetzt geht es richtig los

Investoren beteiligen sich an mobile-city

(lifePR) (Berlin / Saarbrücken / St. Gallen, ) Jeder Autofahrer kennt diese Situationen: Endlich hat man einen Parkplatz gefunden – und dann kein passendes Kleingeld zur Hand. Oder man ist in Eile und hat keine Zeit, zum Automaten zu gehen. Oder man sitzt in einem Meeting, müsste den Parkschein nachlösen, kann aber nicht raus. Diese Probleme sind jetzt Vergangenheit. Die Lösung heißt - Handyparken. Wie das funktioniert? Ein paar Tasten auf dem Mobiltelefon drücken – und das Parkticket ist einfach und auf die Minute genau gelöst. Dafür braucht sich der Autofahrer nur einmal unter www.mobile-city.org oder unter www.schlauer-parken.de registrieren lassen. Das Saarbrückener Unternehmen mobile-city GmbH, das Alltagsgeschäfte über Handy ermöglicht, hat jetzt zwei große Investoren an Bord genommen, um noch schneller in noch mehr deutschen Städten Handyparken zu ermöglichen: Beaufort Capital und der b-to-v Investorenkreis haben sich an mobile-city beteiligt. Erik Pazzi, Gründer von mobile-city: „Wir wollen den besten Handyparking-Service Europas aufbauen. Das frische Kapital wird uns dabei helfen.“

Das Handyparken ist bereits in 22 deutschen Städten möglich. Über mobile-city können Autofahrer zum Beispiel schon in Köln, Hamburg, Saarbrücken und Wiesbaden, aber auch in Günzburg und Tettnang ihr Parkticket bezahlen. Im vergangenen Jahr wurden 20.000 bis 25.000 Parkvorgänge pro Monat registriert. Damit nicht genug: Über mobile-city wurden 2007 auch schon rund 50.000 Bustickets pro Monat gekauft. Diese Möglichkeit des bargeldlosen Fahrens mit dem Bus gibt es bisher in Köln, Bonn, Osnabrück, Fürth und Gera. Mit diesen beiden innovativen Services hat mobile-city im vergangenen Jahr gut eine Million Euro umgesetzt. Geld verdienen die Saarbrückener mit unterschiedlichen Preismodellen: In einigen Städten erhält mobile-city einen Teil der Parkgebühren, in anderen Städten zahlt der Nutzer zwölf Cent pro Parkvorgang.

Erik Pazzi: „Tickets fürs Parken oder Busfahren sind erst der Anfang. Wir werden dafür sorgen, dass schon bald auch Eintrittskarten für Schwimmbäder und Konzerte per Handy gekauft werden können.“ Auch das Ausleihen von Büchern aus Stadtbibliotheken wollen die kreativen Start-up-Unternehmer aufs Mobiltelefon bringen. Im Oktober wollen sie mit ihrer mobilen Bezahlplattform in Frankreich starten, im November in Österreich. Erik Pazzi: „Der Ausbau wird gelingen, weil unsere Services einfach zu bedienen sind und wir nachgewiesen haben, dass wir mit den Kunden-Daten vertraulich umgehen.“ Die Vision des Firmengründers: „In fünf Jahren werden wir mehr als eine Million Nutzer haben.“

Lead-Investor Stefan Friese ist vom Erfolg von mobile-city überzeugt: „Mobile Technologien verändern unseren Alltag. Vieles wird einfacher. Ein Beispiel ist Handyparken. Dieser Service funktioniert reibungslos, der Nutzen ist hoch.“ Jan Bomholt vom b-to-v Investorenkreis ist sicher: „In diesem Geschäft sind große Wachstumsraten möglich.“

BrainsToVentures AG

Die BrainsToVentures AG (b-to-v) mit Sitz in St. Gallen dient unternehmerischen Privatinvestoren, die ihr Kapital, Netzwerk und Expertise in schnell wachsende Unternehmen investieren. Durch gezieltes Vernetzen des Wissens seiner Mitglieder für die Beteiligungsunternehmen geht der b-to-v Investorenkreis einen neuen Weg in der Beteiligungsindustrie. Mit 50 erfolgreichen Unternehmern ist der b-to-v Investorenkreis der aktivste Club unternehmerischer Privatinvestoren im deutschsprachigen Raum. Diese bringen internationale Erfahrung aus über 30 verschiedenen Industrien ein. Es ist das Ziel des Investorenkreises, in den von ihm finanzierten Unternehmen Werte zu schaffen und erstklassige Renditen zu erwirtschaften. Der b-to-v Investorenkreis investiert pro Jahr über 20 Millionen Euro branchenübergreifend in Wachstumsunternehmen, von Frühphasen bis Buyouts. Derzeit befinden sich 40 Unternehmen im Portfolio. Schwerpunkt bilden Finanzierungen mit einem Investitionsvolumen zwischen einer halben und drei Millionen Euro.

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