Freitag, 09. Dezember 2016


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Pflegekongress mit Schwerpunkt Palliativmedizin

Im Rahmen der 60. Jahrestagung der Urologen in Stuttgart

(lifePR) (Stuttgart, ) Ob hoch spezialisierte OP-Schwester, urologisch versierter Krankenpfleger in der häuslichen Pflege oder Arzthelferin einer urologischen Praxis: Wie im Vorjahr werden bis zu 800 Vertreter des Urologischen Assistenz-und Pflegepersonals zum Pflegekongress am 25. und 26. September 2008 im Rahmen der 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in Stuttgart (im ICS) erwartet. Schwerpunkt ist die Palliativmedizin bei fortgeschrittenen urologischen Karzinomen.

"Ein Blick auf die Altersentwicklung unserer Patienten zeigt, dass sowohl in den Krankenhäusern, als auch in den Praxen der alte Patient mit seinen nicht mehr heilbaren Tumorerkrankungen häufiger wird. Gerade die Kenntnisse der Palliativmedizin, seien es physikalische oder medikamentöse Behandlungsverfahren, sind für unsere Berufsgruppe wichtig und zeigen unsere tatsächliche Kompetenz in der urologischen Onkologie, die ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Praxis und Klinik nicht möglich wäre", sagt Referent Dr. Andreas W. Schneider (Winsen/Luhe).

Fortbildung für die Assistenz- und Pflegeberufe als eigenständiger Kongress unter dem Dach der DGU-Jahrestagung - das gibt es nun bereits zum zweiten Mal und dokumentiert die wachsende Bedeutung dieser Berufsgruppe für die Urologie. "Wir wollen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Fortbildungsanforderungen für das urologische Assistenz- und Pflegepersonal in den vergangenen Jahren immer umfangreicher und spezieller geworden ist", so Professor Dr. Tilmann Kälble (Fulda) und Professor Dr. Stephan Roth (Wuppertal), die Leiter des Arbeitskreises Urologische Assistenz- und Pflegeberufe in der DGU.

"Der Pflegekongress baut darüber hinaus konsequent die vorhandene Kluft zwischen der ambulanten und stationären Versorgung ab, die sich früher auch in der strikten Trennung in der Fort- und Weiterbildung niederschlug, so Fortbildungs-Experte Dr. Schneider, der sich aktuell für den Ausbau eines eigenen Bereiches für die Assistenz- und Pflegeberufe auf dem Urologenportal einsetzt, um auch für sie eine umfassende Austausch- und Informationsplattform im Netz zu schaffen.

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