Dienstag, 18. Juni 2013


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Staatskanzleichef Kreuzer kritisiert Ude-Äußerungen zu acatech: "Geringschätzung gegenüber Technikakademie offenbart wirtschafts- und wissenschaftspolitische Defizite des Münchner Oberbürgermeisters"

(lifePR) (München, ) Bayerns Staatskanzleichef Thomas Kreuzer hat die Äußerungen von Münchens Oberbürgermeister Christian Ude in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung über die Technikakademie acatech scharf kritisiert.


Kreuzer: "Wenn der Münchner Oberbürgermeister eine international renommierte Wissenschaftsgesellschaft wie die acatech als 'irgendwelche einflussreichen Lobbyisten' diffamiert, zeigt Ude einmal mehr, dass er außerhalb der Münchner Kommunalpolitik nicht nur geografische, sondern auch schwere wirtschafts- und wissenschaftspolitische Defizite hat. Die acatech ist eine von Bund und Ländern geförderte Einrichtung mit höchster Reputation, die beispielsweise auch die Bundesregierung berät.

In der acatech sind nicht nur hochkarätige Wissenschaftler vertreten, sondern auch zahlreiche Unternehmen, die ihren Sitz in München haben.

Bevor Ude diese Institution und ihre Mitarbeiter pauschal beleidigt, sollte er sich vielleicht auch einmal überlegen, welche Auswirkungen seine Gerede auf den Wissenschafts- und Technologiestandort München hat."

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