Mittwoch, 18. Januar 2017


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BayernLB gibt Anteile an der Hypo Group Alpe Adria (HGGA) an die Republik Österreich ab

Altaktionäre leisten einen Sanierungsbeitrag

(lifePR) (München / Wien, ) Die BayernLB und die Republik Österreich haben sich nach intensiven Verhandlungen auf ein Stabilisierungskonzept für die HGAA verständigt. Die wesentlichen Eckpunkte der getroffenen Vereinbarung sind:

- Übernahme des Anteils der BayernLB von 67,08 Prozent an der HGAA zum symbolischen Preis von einem 1 Euro durch die Republik Österreich.
- Beitrag zur Sicherung der Liquidität der HGAA durch die BayernLB mit Verbleib der bestehenden Liquiditätslinien in der HGAA.
- Verzicht auf bestehende Forderungen der BayernLB gegenüber der HGAA i.H.v. 825 Millionen Euro.

Der Verwaltungsratsvorsitzende der BayernLB, Staatsminister Georg Fahrenschon, erklärte hierzu: "Damit ist es gelungen, gemeinsam mit der Republik Österreich und den übrigen Altaktionären eine für Österreich und Südosteuropa systemrelevante Bank zu stabilisieren. Der Sanierungsbeitrag der BayernLB war dazu notwendig."

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