Samstag, 10. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 549563

Gar nicht cool

Kalte Getränke fördern das Schwitzen

(lifePR) (Berlin, ) Bei sommerlicher Hitze ist die Versuchung groß, sich mit einem eisgekühlten Getränk zu erfrischen. Hiervon rät die BARMER GEK Ernährungsexpertin Micaela Schmidt allerdings ab: „Kalte Getränke müssen von unserem Organismus erst auf Körpertemperatur erwärmt werden. Das bedeutet für den Körper eine zusätzliche Anstrengung, die zu verstärktem Schwitzen führt.“ Deshalb sollte man es den Menschen in sehr heißen Regionen gleichtun und auch bei Hitze lauwarme Getränke in kleinen Schlucken trinken. Warme Getränke schonen den Kreislauf, erfrischen sofort und lang anhaltend.

Auf die Menge kommt es an

Damit erst gar kein Durst entsteht, sollte man regelmäßig über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Normalerweise benötigt ein Erwachsener täglich zwischen eineinhalb und zwei Litern Flüssigkeit aus Nahrung und Getränken. „Älteren Menschen, die häufig zu wenig trinken, hilft ein fester Trinkplan“, rät Schmidt. Auch gut sichtbar aufgestellte Getränke sind eine hilfreiche Erinnerung.

Wasser der beste Durstlöscher

Wichtig ist nicht nur die Menge, sondern auch, was wir trinken. Wasser ist und bleibt der beste Durstlöscher. Aber auch ungesüßte Tees oder verdünnte Saftschorlen, etwa im Verhältnis ein Teil Saft auf drei bis fünf Teile Wasser, eignen sich als Sommergetränke. Auf Limonaden, Erfrischungsgetränke oder Eistees sollte man hingegen wegen des hohen Zuckergehaltes ebenso wie auf alkoholische Getränke verzichten.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Zahnzwischenraumreinigung hoch drei:

, Gesundheit & Medizin, Tandex

Die einen nennen sich das Original, bei den anderen verliebt sich das Zahnfleisch, die nächsten bezeichnen sich als Vorreiter. TANDEX erhält...

Zahnzwischenraumkaries? Nicht mit uns!

, Gesundheit & Medizin, Tandex

Gute Mundhygiene und zahnärztliche Prophylaxe haben Karius und Baktus weitgehend vom Platz verwiesen. Dies bestätigte jüngst die fünfte Deutsche...

Südwest-Ärztekammern sind sich einig: "Wir müssen mehr Anstrengungen für den Ärztenachwuchs unternehmen!"

, Gesundheit & Medizin, Landesärztekammer Hessen

Bei der Gestaltung des Medizinstudiums besteht Handlungsbedarf. Darin sind sich die drei Landesärztekammern im Saarland, in Hessen und in Rheinland-Pfalz...

Disclaimer