Samstag, 10. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 545649

China sticht Griechenland

Die Marktmeinung aus Stuttgart

(lifePR) (Stuttgart, ) Während sich die Börsianer hierzulande mit den ständig wechselnden Meldungen aus und über Griechenland befassen - ohne dass es auch nach dem Votum vom Wochenende wirklich Neues gibt -, sollten die Anleger besser auf den Fernen Osten achten. Die Nachrichten aus China sind nämlich wesentlich wichtiger und leider bedrohlicher. Dort kam es in den letzten Wochen zu einer sich beschleunigenden Abwärtsbewegung der zuvor exorbitant gestiegenen Aktienmärkte in Shanghai und Shenzhen. Dieser Ausverkauf strahlte in den letzten Tagen nun auch auf die Indizes in Hongkong aus, welche diese Woche ebenfalls zweistellig verloren. Trotz massenhafter Handelsaussetzungen, Limit-down-Bewegungen, des Stopps von Neuemissionen und staatlicher Stützungsmaßnahmen sind die Indizes an den beiden innerchinesischen Börsen nun am Mittwoch bis auf die 200-Tage-Linie zurückgefallen. Von dort sollte es nun zumindest eine technische Erholung geben.

Die ohnehin deutlich verlangsamte Dynamik der chinesischen Wirtschaft sorgt nun zusammen mit dem Einbruch bei den Aktien für eine schmerzhafte Stimmungseintrübung nicht nur in China. Die Folgen sind bereits an dem Rückgang des Automobilabsatzes in China und den schwachen Exporten von Taiwan und Korea sichtbar. Für mutige Anleger sind solche Ausverkaufstage aber die Chance, sich den einen oder anderen - auch chinesischen - Qualitätswert günstig ins Depot zu legen.

Auch die von Chinesen zur Liquiditätsbeschaffung verkauften Edelmetalle locken zum Einstieg.

Die vorliegenden Informationen sind keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.

Die Darstellungen geben die aktuellen Meinungen und Einschätzungen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Dokuments wieder. Sie können ohne Vorankündigung angepasst oder geändert werden. Die enthaltenen Informationen wurden sorgfältig geprüft und zusammengestellt. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann nicht übernommen werden.

Die Informationen sind keine Anlageberatung oder Empfehlung. Für individuelle Anlageempfehlungen und umfassende Beratungen stehen Ihnen die Berater unseres Hauses gerne zur Verfügung.

Die Urheberrechte für die gesamte inhaltliche und graphische Gestaltung liegen bei der Bankhaus Ellwanger & Geiger KG und dürfen gerne, jedoch nur mit schriftlicher Genehmigung, verwendet werden.

Angaben zur steuerlichen Situation sind nur allgemeiner Art. Für eine individuelle Beurteilung der für Sie steuerlich relevanten Aspekte und ggf. abweichende Bewertungen sollten Sie Ihren Steuerberater hinzuziehen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Entwicklungen. Finanzinstrumente oder Indizes können in Fremdwährungen notiert sein. Deren Renditen können daher auch aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Wohnungsüberlassung an Tochter steuerlich nicht anerkannt

, Finanzen & Versicherungen, Wüstenrot & Württembergische AG

Wird eine Wohnung einem unterhaltsberechtigt­en Kind nicht gegen Geld überlassen, sondern im Rahmen der elterlichen Unterhaltspflichten zum Bewohnen...

Vorweihnachtliche Überraschungen statt aufwändiger Weihnachtsgeschenke

, Finanzen & Versicherungen, Taunus Sparkasse

Die Taunus Sparkasse verzichtet auch in diesem Jahr auf aufwändige Geschenke für Kunden und Geschäftspartner. Stattdessen spendet sie insgesamt...

Was tun gegen vereiste Windschutzscheiben?

, Finanzen & Versicherungen, Wüstenrot & Württembergische AG

Wer kennt das nicht? Die Temperaturen gehen gegen null, und schon sind die Scheiben am Auto vereist. Bei klirrender Kälte müssen Autofahrer dann...

Disclaimer