Dienstag, 06. Dezember 2016


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Am vergangenen Wochenende startete die FIA Tourenwagen- Weltmeisterschaft WTCC im brasilianischen Curitiba in die neue Saison und bescherte ATS sogleich die ersten Lorbeeren

(lifePR) (Bad Dürkheim/Curitiba (BRA), ) Der Einstieg von ATS als "Official Wheel Supplier" der Tourenwagen- Weltmeisterschaft und enger Technologie-Partner des Chevrolet-Werksteams hätte keinen besseren Auftakt erleben können. Die Chevrolet-Piloten Muller, Menu und Huff schenkten dem Leichtmetallrad ATS WTCC zum Saisonauftakt sogar einen Dreifach-Erfolg.

"Wir hätten uns keinen besseren Einstieg zum Beginn der Partnerschaft mit der WTCC und Chevrolet wünschen können. Chevrolet war von Anfang an absolut wettbewerbsfähig", kommentierte Harald Jacksties, Group Marketing Director UNIWHEELS. "Dieses Ergebnis ist die Belohnung für die harte Arbeit der vergangenen Monate und die erfolgreiche Entwicklungsarbeit des ATS WTCC Rades. Gleichzeitig möchte ich Chevrolet für diesen sensationellen Auftakt der World Touring Car Championship gratulieren."

Über das gesamte Rennwochenende hinweg fungierte das Chevrolet-Trio mit den Piloten Yvan Muller (F), Alain Menu (SUI) und Rob Huff (GBR) als Gradmesser für den Rest des stark besetzten WM-Feldes. Spätestens nach dem Zeittraining war der Konkurrenz endgültig klar, dass der Weg zum Sieg beim ersten der insgesamt zwölf Läufe nur über das Chevrolet Werksteam führt.

Bereits beim ersten, verregneten Rennen demonstrierten die mit dem neuen Leichtmetallrad WTCC von ATS ausgerüsteten Chevrolet Cruze ihre Dominanz. Von den Plätzen 1, 3 und 4 gestartet setzte sich das Trio Muller, Menu, Huff bereits in der zweiten Runde geschlossen in Führung, und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. "Dass die langjährig angelegte Partnerschaft mit Chevrolet und der FIA Tourenwagen-WM gleich mit einem Dreifacherfolg beginnt, hätte ich mir nicht träumen lassen. Aber dieser Erfolg bestärkt uns in der getroffenen Entscheidung, als international und auf technisch höchstem Niveau agierendes Unternehmen, in einer derart hart umkämpften Rennserie Flagge zu bekennen", zieht Harald Jacksties nach dem zweiten Lauf Resümee.

Beim zweiten Lauf des Rennwochenendes starten die WTCC-Protagonisten in umgekehrter Reihenfolge des Zieleinlaufs von Rennen 1. Somit ging das Chevrolet-Trio auf nun trockener Piste von den Rängen 6, 7 und 8 an den Start. Am Ende mündete die geschlossene Mannschaftsleistung der von ATS unterstützten Chevrolet-Truppe in den Rängen 3, 4 und 5. Dabei zeigte vor allem der harte Kampf um Platz fünf zwischen Chevrolet-Pilot Rob Huff und BMW-Fahrer Augusto Farfus, dass in der Tourenwagen-WM jede Kleinigkeit über Sieg oder Niederlage entscheidet. Farfus gelang es trotz mehreren Anläufen nicht, aus dem Windschatten an Rob Huff vorbei zu ziehen. Sicherlich auch ein Verdienst der für die speziellen Anforderungen in der Tourenwagen-WM entwickelten ATS-Felge. Schließlich wurde bei der Gestaltung des extrem leichten und hochfesten Rades auch ein großes Augenmerk auf die aerodynamische Effizienz gelegt.

Die Chevrolet-Equipe belegt in der Meisterschaftstabelle nun die vordersten Ränge, wenngleich Teamleader und Ex-Weltmeister Yvan Muller mit 37 Zählern sogar punktgleich mit dem amtierenden Weltmeister Gabriele Tarquini an der Spitze des Feldes steht. Und Muller, Neuzugang im Team, ist heiß auf mehr - er will für Chevrolet und ATS den Titel. Bereits vor dem Training kündigte er Kampfgeist an: "Ich habe zwar die Farben gewechselt, aber ich will nach wie vor ganz nach vorne. Die harte Arbeit im Winter hat sich ausgezahlt." Ein Leitsatz, den wir schon mal gehört haben ...

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