Samstag, 10. Dezember 2016


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Mücke Motorsport mit seinen fünf Fahrern im Endspurt des ADAC Formel Masters - Hoffnung auf Siege und Podestplätze bei Rückkehr auf den Nürburgring

ADAC Formel Masters

(lifePR) (Berlin/Nürburgring, ) Für die fünf Fahrer des Teams Mücke Motorsport aus Berlin beginnt am kommenden Wochenende (14. bis 16. September) der Saisonendspurt im ADAC Formel Masters, wenn auf dem Nürburgring die Wertungsläufe 19 bis 21 dieses Jahres ausgetragen werden. "Unsere Fahrer stehen bei der vorletzten Saisonstation vor der Aufgabe, nach Siegen und Podestplätzen zu streben und damit so viele Punkte wie möglich zu sammeln", gibt Teamchef Peter Mücke die Marschrichtung vor. Denn angesichts der maximal noch zu vergebenen 130 Punkte (für sechs Siege in sechs verbleibenden Rennen) ist theoretisch der Kampf um die Meisterschaft noch nicht entschieden.

Bester Mücke-Pilot in der Gesamtwertung ist der Bonner Jason Kremer. Der von der ADAC Stiftung Sport und der Deutsche Post Speed Academy geförderte Fahrer liegt im Klassement an dritter Stelle mit 59 Zählern Rückstand auf den Spitzenreiter. Eine bessere Ausgangsposition hatte er beim Heimspiel des Rennstalls aus der deutschen Hauptstadt vor knapp drei Wochen auf dem Lausitzring (24. bis 26. August) verspielt, als er insgesamt nur fünf Punkte in den drei Rennen sammeln konnte. Doch nach dem "Wochenende zum Vergessen" kehrt Jason Kremer nun auf jene Strecke zurück, auf der er vor zwei Monaten sein erfolgreichstes Saisonwochenende feiern könnte. Mitte Juli hatte der Bonner bei seinem Heimrennen auf dem Nürburgring mit der Plätze-Formel 2-1-3 insgesamt 51 Punkte verbuchen können.

Mit dem Rückenwind seines ersten Sieges, der für ihn zugleich der erste Podestplatz im ADAC Formel Masters überhaupt war, fährt Hendrik Grapp, der für den ADAC Berlin-Brandenburg antritt, zum Nürburg. Der Rookie aus Berlin hatte das erste Rennen auf dem Lausitzring gewonnen. In der Gesamtwertung ist er Zwölfter. Vor ihm im Klassement liegen seine Mücke-Teamkollegen Roy Nissany (Israel) und Luca Caspari (Meerbusch) auf den Rängen neun und zehn. Für beide könnte es bei guten Platzierungen und damit vielen noch ein ganzes Stück nach vorn gehen. Darauf hofft auch der Dresdner Florian Herzog, der wie Grapp und Caspari von der ADAC Stiftung Sport gefördert wird und Formel-Neuling ist. Nach dem punktlosen Lausitzring-Heimspiel ist er auf Wiedergutmachung aus.

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