Sonntag, 23. November 2014


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Neuer AOK-Verwaltungsrat nimmt die Arbeit auf

(lifePR) (Eisenberg, ) Der Verwaltungsrat der zum 1. März 2012 neu entstandenen AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse trat heute in der Europahalle Trier zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Wichtigste Entscheidungen waren die Wahl der Verwaltungsratsvorsitzenden und des hauptamtlichen Vorstands.

Nach der Eröffnung der Sitzung durch die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Malu Dreyer wählten die Vertreter der Versicherten und der Arbeitgeber Dietmar Muscheid, Vorsitzender des DGB-Bezirks West aus Mainz (Versichertenseite) und Willi Kuhn, Unternehmer aus Jockgrim (Arbeitgeberseite) zu den alternierenden Vorsitzenden des Verwaltungsrats.

Zum Vorstandsvorsitzenden der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland wählte das Selbstverwaltungsgremium Walter Bockemühl, zu seinem Stellvertreter Jupp Weismüller. Als Bevollmächtigter des Vorstands wurde Karlheinz Delarber eingesetzt.

Zu der anschließenden Feierstunde konnte Verwaltungsratsvorsitzender Dietmar Muscheid zahlreiche Gäste aus der Politik und dem Gesundheitswesen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland begrüßen. Er versicherte, dass der neue Verwaltungsrat seine Möglichkeiten nutzen werde, um allen AOK-Versicherten in den beiden Bundesländern eine optimale Versorgung zu einem stabilen Preis zu garantieren.

In ihrem Grußwort sagte Ministerin Malu Dreyer, dass das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium einer Fusion der AOK Rheinland-Pfalz mit der AOK Saarland stets äußerst positiv gegenüber stand. "Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland wird in beiden Bundesländern ein starker und verlässlicher Partner für die Versicherten, die Leistungserbringer und die Politik sein, der zugleich als 'local player' sehr viel besser die regionalen Besonderheiten berücksichtigen kann", so Dreyer.

Der designierte saarländische Gesundheitsminister Andreas Storm: "Starke, regional verwurzelte und regional verantwortliche Träger sind ein Garant dafür, dass "Gesundheitspolitik vor Ort" gemacht werden kann. Die Begleitung der Fusion hat gezeigt, dass es möglich ist, die Interessen der beiden Länder wirksam zusammen-zuführen und damit einen gemeinsamen Auftrag zu einem guten Ende zu bringen. Die Zukunft des neuen Versicherungsträgers werden wir vom Saarland aus konstruktiv mitbegleiten. Wir wünschen der AOK für den Start alles Gute."

Als Vertreter des AOK-Bundesverbandes sprach Aufsichtsratsvorsitzender Fritz Schösser ein Grußwort. Er sieht in der Vereinigung eine Stärkung des AOK-Systems und der solidarischen Versichertengemeinschaft. Schösser zeigte sich überzeugt, dass die neue Gesundheitskasse die Kompetenzen und die Kreativität aus beiden Regionen nutzen wird, um die AOK im Südwesten für die Zukunft gut aufzustellen.

Walter Bockemühl stellte die neue AOK Rheinland-Pfalz/Saarland vor und gab einen Ausblick auf die Ziele der kommenden Jahre. Die AOK möchte ihre gute finanzielle Lage stabilisieren und sich als unangefochtener Marktführer im Südwesten für ein innovatives, effizientes Gesundheitswesen in Rheinland-Pfalz und im Saarland stark machen.

Der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende Willi Kuhn hatte schließlich die ehrenvolle Aufgabe, die Personen, die in den vergangenen Jahren in der Selbstverwaltung der AOK Rheinland-Pfalz und der AOK im Saarland ehrenamtlich tätig waren, zu verabschieden und ihnen für ihr besonderes Engagement für die gesetzliche Krankenversicherung zu danken.

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