Mittwoch, 18. Januar 2017


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Ergebnis der repräsentativen Wahlstatistik für die Bundestagswahl und Landtagswahl in Brandenburg am 27. September 2009 vorgestellt

(lifePR) (Potsdam, ) Ruth Barthels, Vizepräsidentin des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, hat heute die Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik für die Bundestagswahl und Landtagswahl Brandenburg am 27. September 2009 in einem Pressegespräch in der Potsdamer Staatskanzlei vorgestellt.

Die repräsentative Wahlstatistik liefert Informationen über die Wahlbeteiligung, die Wahlentscheidung für ausgewählte Parteien und das Stimmensplitting der Brandenburger Wähler nach Altersgruppen und Geschlecht.

Frau Barthels berichtete, dass bei der Landtagswahl Frauen mit der Zweitstimme zu einem größeren Anteil als Männer SPD, CDU und GRÜNE/B 90 wählten. Die Männer entschieden sich hingegen stärker als Frauen für DIE LINKE, FDP und NDP.

Außerdem gab es einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Alter der Wähler und der Entscheidung für eine Partei. Die SPD errang danach ihr bestes Zweitstimmenergebnis bei den ältesten Wählern (60 Jahre und älter), die LINKE bei denen im Alter von 45 bis unter 60 Jahren und die CDU, bei denen im Alter von 35 bis unter 45 Jahren.

Abschließend wurde dargestellt, wie die Wähler ihre Erst- und Zweitstimme aufgeteilt hatten. Danach votierte eine deutliche Mehrheit der Wähler mit ihrer Erst- und Zweitstimme für die gleiche Partei. Am wenigsten "splitteten" die Zweitstimmenwähler der Partei DIE LINKE, gefolgt von CDU und SPD.

Die Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik sind außerdem gesondert für die Bundestagswahl und die Landtagswahl Brandenburg in jeweils einem Statistischen Bericht niedergelegt, der zum kostenfreien Download im PDF-Format im Internetangebot des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg unter www.statistik-berlinbrandenburg.de unter "Statistiken", "Wahlen", "Bundestagswahlen" bzw. "Landtagswahlen" und "Statistische Berichte" abrufbar ist.

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