Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Europas von ALUTEC unterstützte Drift-Elite traf sich am vergangenen Wochenende am Nürburgring zum Saisonfinale - der offiziellen Falken European Drift Championship

(lifePR) (Nürburgring, ) Vom 30.10 - 01.11.09 lud die Internationale Drift Serie die besten Fahrer aus England, Holland, Dänemark, der Schweiz und Deutschland auf den sehr anspruchsvollen Driftparcours durch die Müllenbachschleife des Nürburgrings, um den besten europäischen Drifter zu küren.

Der Driftparcours durch die Müllenbachschleife des Nürburgrings zeichnet sich durch sehr schnelle Passagen mit über 165 km/h und starken Bremsmanövern im Drift bis herunter auf gerade einmal 40 km/h aus. Gepaart mit einigen nicht einsehbaren Kurven aufgrund vorhandener Topografie bot der Nürburgring die ideale Strecke, um den besten Europäischen Drifter zu küren.

Auch der Wettergott zeigte sich von seiner besten Seite. Die TOP32-Fahrer starteten am Sonntag in den sogenannten TwinBattles "Mann gegen Mann". Dabei mussten sich die aktuellen Drifter der IDS-Pro-Klasse vor der europäischen Konkurrenz nicht verstecken. Unter den besten drei Driftern kommen immerhin zwei Piloten aus der Internationalen Drift Serie.

Neben den spannenden Rennen hatte die offizielle Falken European Drift Championship ein volles Programm zu bieten. Neben Falken unterstützten die Firmen ALUTEC, Castrol, KW und Recaro das Drift-Event. Die Organisatoren der IDS bedanken sich bei allen für die gute Zusammenarbeit. Jörg Söhner bringt es auf den Punkt: "Das Wochenende war sehr anstrengend aber am Ende ist doch alles super gelaufen. Die Rennen waren spannend bis zum Schluss, die Stimmung war super und es hat sehr viel Spaß gemacht. Nun möchten wir nächstes Jahr noch einen drauf setzen und die Falken European Drift Championship größer und spannender inszenieren und den vielen Fans jede Menge Action bieten."

Am Ende der Veranstaltung konnte Remmo Niezen den Titel als erster bester europäischer Drifter feiern. Zweiter wurde Ives Faber aus Luxemburg, der dritte Platz ging an Michael Sahli.

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