Freitag, 20. Januar 2017


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Kraftfahrer-Preisindex Herbst 2008

Spritpreise lassen Autokosten überdurchschnittlich steigen

(lifePR) (München, ) Die Kosten für das Autofahren sind binnen eines Jahres um 4,3 Prozent gestiegen. Demgegenüber fiel mit einem Plus von 2,9 Prozent der Anstieg der allgemeinen Lebenshaltungskosten etwas moderater aus. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Autokosten-Index, den der ADAC gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt vierteljährlich veröffentlicht und der alle Preise rund um das Auto zusammenfasst. Der Autokosten-Index liegt derzeit bei 112,1 Punkten, der Index für die allgemeine Lebenshaltung, der den Warenkorb der Privathaushalte bemisst, lediglich bei 107,2 Punkten. Beide Index-Werte wurden für das Jahr 2005 auf den Basiswert 100 gesetzt.

Die Hauptursache für die stärkere Verteuerung des Autofahrens liegt laut ADAC einmal mehr bei den Kraftstoffpreisen, die seit Jahresfrist um 10,1 Prozent gestiegen sind. Der Index der Kraftstoffpreise liegt jetzt bei 122,8 Punkten, damit hat sich das Tanken seit 2005 um nahezu 23 Prozent verteuert.

Neben den höheren Kraftstoffpreisen tragen noch weitere Faktoren zur Verteuerung des Autofahrens bei. So kosten etwa Reparaturen und Inspektionen drei Prozent mehr als im Herbst 2007. Das Budget von Fahrschülern wird durch 3,4 Prozent höhere Entgelte und Gebühren belastet. Weitere Bestandteile des Autofahrer-Warenkorbs sind die Ausgaben für Fahrzeug-Neuanschaffungen, Ersatzteile und Zubehör sowie Garagenmiete und die Kfz-Versicherung.

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