Samstag, 03. Dezember 2016


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Spannende Rennen beim ADAC Masters Weekend auf dem Nürburgring

(lifePR) (Köln, ) .
- Laufsiege für BMW Alpina und Corvette im ADAC GT Masters
- Insgesamt neun Rennen boten den 15.000 Zuschauern am Wochenende eine tolle Motorsport-Party
- Finale in 14 Tagen auf dem Hockenheimring

Packende Rennen, souveräne Sieger und eine tolle Motorsport-Party vor insgesamt 15.000 Zuschauern: Das war das ADAC Masters Weekend auf dem Nürburgring am vergangenen Wochenende (14. -16. September). Im Fokus des Interesses standen dabei die beiden Läufe zum ADAC GT Masters, die an Spannung kaum zu überbieten waren. Während sich im ersten Lauf am Samstagmittag das Duo Dino Lunardi / Maxime Martin (Italien / Belgien) im BMW Alpina B6 GT3 durchsetzen konnte, waren es am Sonntag Diego Alessi (Italien) und Daniel Keilwitz (Villingen) in einer Corvette Z06.R GT3, die die Konkurrenz auf Abstand halten konnten. Neben der Liga der Supersportwagen boten aber auch die Rennen von ADAC Formel Masters, ATS Formel-3-Cup, ADAC Procar und MINI Trophy Motorsport vom Feinsten und weckten so die Vorfreude auf das große Finale des ADAC Masters Weekends am letzten September-Wochenende auf dem Hockenheimring. Alle Informationen rund um das ADAC Masters Weekend gibt es unter www.adac.de/motorsport im Internet.

Vor allem im ADAC GT Masters dürfte das Finale in Hockenheim (28. - 30. September) heiß werden, denn gleich acht Piloten haben noch die theoretische Chance auf den Titel. Favoriten sind Daniel Keilwitz und Diego Alessi, die den zweiten Lauf des Nürburgring- Wochenendes für sich entscheiden und damit den bisherigen Tabellenführer Christian Engelhart (Kösching) von der Spitze verdrängen konnten. Das deutsch-italienische BMW-Alpina-Duo führt nun mit 151 Zählern vor dem 25-jährigen Porsche-Piloten (144 Punkte). Die Sieger des Samstagsrennens, Dino Lunardi und Martin Maxime, konnten in der Tabelle einen großen Schritt nach vorne machen, da sie auch in Lauf 2 am Sonntag aufs Siegerpodest fahren konnten. Sie liegen nun mit 133 Punkten auf dem vierten Rang der Tabelle - und damit gerade noch in Schlagdistanz für den Titel. Ex-Formel-1-Piloten Heinz-Harald Frentzen konnte zusammen mit Henry Zumbrink (Niederlande) mit Rang 6 am Sonntag ein positives Ergebnis einfahren - vielleicht auch dank der schlagkräftigen Unterstützung durch Arthur Abraham, dem amtierenden Weltmeister im Supermittelgewicht des Boxverbandes WBO, der das Rennen des ADAC GT Masters gespannt am Streckenrand verfolgte.

Blomqvist holte zwei Siege im ATS Formel-3-Cup

Auch der ATS Formel-3-Cup zeigte sich von seiner spannendsten Seite. Das erste und das dritte Rennen des Wochenendes gingen klar an Tom Blomqvist aus Großbritannien, der für das italienische Euro International Team startet: Zwei Start-Ziel-Siege zeugen von der Dominanz des 18-jährigen Sohnes von Ex-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist. Im zweiten Rennen am Samstagnachmittag wurde er allerdings durch einen Unfall aus dem Rennen geworfen, sodass der Österreicher Rene Binder (Van Amersfoort Racing) diesen Lauf für sich entscheiden konnte. Aus deutscher Sicht war es vor allem der Westerwälder Luca Stolz (Performance Racing), der mit seinem dritten Platz im zweiten Samstagsrennen für Furore sorgte.

Überragendes Wochenende für Marvin Kirchhöfer

Im ADAC Formel Masters legte Marvin Kirchhöfer (Lotus) aus Leipzig ein fast perfektes Wochenende hin: Zwei Laufsiege und ein zweiter Platz sorgten am Nürburgring für eine fast maximale Punkteausbeute für den Förderpiloten der ADAC Stiftung Sport . Doch auch Gustav Malja (Neuhauser Racing) konnte zwei Podiumsplätze holen, so dass der Schwede mit 266 Punkten - und damit zwei Zählern Vorsprung auf Kirchhöfer - zum Finale nach Hockenheim reist.

ADAC Procar: Weimann trotz Ausfalls zum Champion gekürt

Zwei Rennen, zwei Sieger - und in beiden Fällen konnten sich Gastfahrer durchsetzen. Bei der ADAC Procar fuhr im ersten Lauf BMW-Pilot Johannes Leidinger aus Nalbach einen deutlichen Sieg in der Division 1 ein: Er distanzierte den zweitplatzierten "Paul Green" um fast eine halbe Minute. Im zweiten Lauf musste sicher der Saarländer allerdings einem noch schnelleren Piloten geschlagen geben. Der Schweizer Peter Rikli konnte dem Rennen seinen Stempel aufdrücken und siegte mit seinem Honda Civic knapp vor Leidinger. Lachender Dritter der beiden Siege durch Gaststarter war Jens Weimann aus Preetz, der den Nürburgring als neuer Procar-Champion verließ. Der Norddeutsche konnte den ersten Nürburgring-Lauf als Dritter beenden. Im anschließenden zweiten Lauf konnte er mit seinem BMW 320 i zwar wegen eines Lichtmaschinenschadens nicht antreten, auf die Meisterschaftsentscheidung hatte dies aber keinen Einfluss mehr. In der Division 2 sicherte sich Guido Thierfelder im Peugeot 207 Sport mit zwei Laufsiegen ebenfalls vorzeitig den Titel.

MINI Trophy bleibt bis zum Finale spannend

In der MINI Trophy bleibt der Titelkampf bis zum Finale auf dem Hockenheimring Ende September offen: Die beiden Tabellenführer Jürgen Schmarl (Österreich) und Thomas Tekaat (Stuttgart) teilten sich auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings die Laufsiege, wobei Schmarl mit insgesamt zwei Podiumsplätze die Nase im Meisterschaftsduell vorn hatte, während Tekaat nach dem Sieg im ersten Lauf den zweiten Lauf mit Null Punkten beendete.

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